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Endlich hat mir
jemand zugehört



Hier wird das wahre Leben entdeckt.

Das Buch ist im wörtlichen Sinn ein notwendiges Buch. Es könnte und sollte vielen Menschen, die im Bereich der Seelsorge tätig sind, eine Hilfe sein für ihren Dienst. Es könnte und sollte ihnen Mut machen in ihrer Aufgabe nicht zu resignieren - trotz aller Probleme, die sich ihnen in den Weg stellen. Allerdings zeigt sich beim Lesen des Buches die ganze Wucht und Fülle der Probleme, die sich in der heutigen Zeit und Gesellschaft im Bereich der Seelsorgetätigkeit ergeben.      Reformiertes Forum

"Im wörtlichen Sinn ein notwendiges Buch."                                     Rezensionen

Hier wird das wahre Leben entdeckt. Seite um Seite enthüllen diese Geschichten nicht so sehr die Schicksale als die innere Zwiesprache eines Menschen, der sich der Begegnung mit Schicksalen aussetzt. Schritt für Schritt lässt der Autor uns miterleben, wie er versucht, mit den mannigfachen Herausforderungen seiner Beratungstätigkeiten in der Telefonseelsorge zu leben. Hier erfahren wir Krisen, die die eigenen Sorgen zusammenschrumpfen lassen. Das Buch wächst über ein reines Sachbuch hinaus und hilft, anderen beizustehen und sich selber etwas weniger wichtig zu nehmen.      Bertwin Frey

Mit grosser Behutsamkeit erzählt der Autor von den Menschen, die er da antrifft, angetroffen hat, und die auch ihn betroffen gemacht haben im Sinn des Wortes: er konnte sich nicht säuberlich heraushalten. Das Buch kann eine grosse Hilfe sein, um zu sehen, wie Menschen miteinander und ihrer gegenseitigen Not umgehen sollen, nicht wertend, sondern spürend, sich spiegelt. Es ist ein «Lehrbuch», das nicht lehrhaft wirkt, sondern anspricht und einbezieht. Und so wieder Hilfe wird.    Mirjam, G.R.

Sein Buch enthüllt Schicksale, die alltäglich sind und doch meistens verborgen bleiben. Personen, die in ihrer Einsamkeit schier ersticken, Frauen und Kinder, die geschlagen werden, Eheleute, die sich entfremdet haben und, und, und. Zemp schildert seine Erlebnisse in einer kühlen, nüchternen Sprache. Der Leser spürt, dass das Buch nicht um der Sensationen willen geschrieben worden ist, sondern um einen realistischen Einblick in eine Tätigkeit zu ermöglichen. Beeindruckend genug bleibt das Buch - und die Tätigkeit bei 143.     Anzeiger St. Gallen/Appenzell

Unterhaltsam und mit vielen lebendig geschriebenen, erschütternden oder ans Herz gehenden Erfahrungsberichten erzählt er aus seiner Beratungstätigkeit. Hier wird deutlich, wie wichtig allein das Zuhören ist, wie isolierte, vereinsamte Menschen darauf angewiesen sind, sich aussprechen, mit jemandem Probleme diskutieren zu können. Der Autor schildert aber nicht nur seine Erlebnisse mit Anrufern, sondern er macht seine Erfahrungen auch fruchtbar.      Thuner Tagblatt
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